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Transportversicherung für Unternehmen: Was Sie wissen müssen

Transportversicherung schützt Waren auf dem Weg zum Kunden. Was Unternehmen über Deckungsumfang, Pflichten und Schadensabwicklung wissen sollten.

19. November 20247 Minuten Lesezeit

Güter auf dem Transportweg sind Risiken ausgesetzt: Unfälle, Diebstahl, Beschädigung oder Feuchtigkeitsschäden können erhebliche Verluste verursachen. Eine Transportversicherung schützt Unternehmen vor diesen Schäden.

Was deckt eine Transportversicherung ab?

  • Beschädigung der Ware durch Unfall oder Sturz
  • Diebstahl und Einbruch in Fahrzeuge
  • Feuerschäden
  • Nässeschäden bei unsachgemäßer Verpackung oder unvorhergesehenen Ereignissen

Was ist NICHT abgedeckt?

Schäden durch mangelhafte Verpackung, normalen Verschleiß und vorsätzliche Beschädigung sind in der Regel ausgeschlossen. Prüfen Sie Ihren Versicherungsvertrag genau.

Haftung des Spediteurs vs. eigene Versicherung

Die gesetzliche Haftung von Spediteuren ist nach CMR-Recht auf 8,33 SZR je Kilogramm begrenzt – für hochwertige Güter oft unzureichend. Eine ergänzende Versicherung ist deshalb ratsam.

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Häufige Fragen

Wer ist für den Versicherungsschutz verantwortlich: Absender oder Spediteur?

Grundsätzlich haftet der Spediteur nach CMR-Recht begrenzt. Für einen weitergehenden Schutz sollte der Absender eine eigene Transportversicherung abschließen.

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